Erfahrungen in Yokkaichi-Japan von einen Eggenfeldener und Niederbayern

Ich werde dir als Ersten Teil über unsere Heimat Yokkaichi

in der Mie-Ken(Ken = Präfektur) in der Kansai Gegend,

wo die meisten unserer Freunde Leben berichten.

Mit vielen zum teil alten handgefertigte traditionellen Techniken, die über Generationen vererbt wurden
Eine Innovationsstadt, gesegnet mit Natur
Landschaft reich an Geschichte und Kultur.

so sieht es in Yokkaichi Februar 2021 aus!

Yokkaichi-shi 四日市市 三重県

(Die Dinge für die Unsere Heimat Yokkaichi der von Uhrzeiten Poststadt die denn am Tokaido, die den Osten und Westen Japans verbindet.)

Der Tōkaidō (jap. 東海道, dt. „östlicher Seeweg“) war eine der wichtigsten Post- und Handelsstraßen die auch heute noch genutzt werden,

(Kai doo) des alten Japan die wiederum Tokyo mit der kaiserlichen Hauptstadt Kyoto.

Wodurch auch eine reiche Anzahl von 1000 Jahre alte Traditions Kunst und Handwerks betriebe entstanden sind.

Die Gegend ist Berühmt/Bekannt für ihren Grünen Tee (kabusen-cha=かぶせちゃ),

Über mehrere Generationen geführte Töpfereien, einen Großen Schwerster Hafen zu Sydney Australien,

eine sehr innovative Industrie was die Herstellung von Produckten die uns Europäern mindersten 20 Jahre voraus sind

und Trotzdem eine über 1000 Jährige Geschichte haben.

Ein land der faszinierenden Gegensätze

Yokkaichi ist seit langem eine Poststadt am Tokaido, die den Osten und Westen Japans verbindet.

Nach dem Krieg entwickelte es sich zu einer der führenden Industriestädte Japans im Hafen von Yokkaichi.

Auf der anderen Seite umarmen die Suzuka-Berge im Westen

In diesem Gebiet mit reichlich Natur gegenüber Ise im Osten sind die lokalen Industrien sehr aktiv.

Es werden lokale Produkte hergestellt, auf die man im ganzen Land stolz sein kann

Yokkaichi Banko Töpfer Ware ist eine der ältesten japanischen Töpferwaren mit vielen Familien Generationen weiter gegeben.

Ein Meister wird man erst nach 10 Jahren im Japanischen Handwerk!

Laut dem Lokalen Sendern in Yokkaichi:

hat die Geschichte ist die mit einen Kaufmann aus der Mitte der Edo-Zeit

Angefangen, als der Nunaburo den Ofen öffnete und die Spitze verbrannte.

mit der Hoffnung, dass es für immer unverändert bleibt.

Es wird gesagt, dass es der Ursprung war, soweit ich das versanden habe.

Stempelte er sie als er die Marke Banko oder Manko um den Schwierigkeitsgrad der Herstellung von Keramik und Porzellan zu unterstreichen.

1979 wurde es als nationales traditionelles Handwerk ausgewiesen.

4 Tage minimum brauchte es um Kyusu(Japanisch Traditionelle Teekanne) und Tontöpfe zu brennen sind typisch

Eine Vielzahl von Produkten wie Geschirr und co werden in liebevoller Kleinarbeit mit der Hand gefertigt.

Diese Kunst Handwerker Fügten Farbe hinzu die sie aus Natur material ohne Neu Zeitliche Chemie erschaffen wurde.

Jeder Künstler hat da seine EIGENE Mischung.

In den letzten Jahren sind Reis- und Tontöpfe für Artikel mit Gas und Elektrik

auf den Markt gekommen um die neuen Herausforderungen der Moderne zu entsprechen.

So weit ich das verstanden habe ziehen diese Produkte auch die Aufmerksamkeit auf sich,

weil sie mit weniger Emissionen kochen können.

Japaner sind sehr Konsequent, Sie Schützen in einen Bereich die Natur und doch wenn Sie Städte Bauen, achten sie sehr auf Effizienz .

Ausserdem Weiß ich aus eigener Erfahrung das sie mindestens 20 % höheren DIN Standard haben als wir Europäer!

Einfachstes Beispiel sind Eier. Die man in Japan ohne bedenken Roh essen kann;) TAMAGO-Kagi-gohan ist mein leibgericht!

Warmer Reis mit Rohen Ei vermischt .Mit Lauch , Natto(Vergorenen Sojabonnen/Sehr Gesund für den Magen)Plus Gewürze^^voll lecker!

Es gibt viel das Westliche Touristen auf anhieb nicht verstehen, doch dazu in einen anderen Beitrag noch mehr.

(Ich werde hier noch weitere Beiträge über meine 2 Wahlheimat bringen!

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